Mystery                                                                                                                               

16.Januar 2020

 

Geist in historischer Burg fotografiert?

 

Während seines Aufenthaltes in Lauriston Castle will ein Mann an einem der Fenster des leeren Gebäudes eine Gestalt aufgenommen haben, die er für einen Geist hält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das historische Landhaus im schottischen Edinburgh stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist ein beliebtes Touristenziel. Natürlich hat es - wie viele andere alte schottische Gebäude auch - seit langem den Ruf, von Geistern heimgesucht zu werden, die immer wieder von Besucher gesichtet und gemeldet werden.

 

Die Zeugen berichteten unter anderem von gespenstischen Gestalten, die in den Korridoren umherwandern und dass sie Schritte durch die Treppenhäuser widerhallen hören, obwohl niemand zu sehen ist.

 

Nun glaubt Drew McAdam, dass er während seines Besuches von Lauriston Castle am 4. Januar einen konkreten Beweis für die Präsenz übersinnlicher Bewohner im Gebäude fotografisch festhalten konnte. 

 

„Das Landhaus war verschlossen und verriegelt, der Aufseher musste erst das Alarmsystem (Bewegungsmelder) ausschalten, als er kam und das Gebäude auf schloss", so wird Drew Mc Adam in den Edinburgh News zitiert. „Es war niemand im Haus, als ich da ankam.

 

Mehrere Leute hatten bereits geklingelt und an die Tür geklopft, weil sie gerne mal hineingeschaut hätten. Ich machte dann schnell eine Fotoserie. Als ich sie auf meinen Computer übertrug, wollte ich sie ein wenig bearbeiten und bemerkte etwas Seltsames:

 

Eine Gestalt an einem der Fenster, die - ich schwöre  nicht da war, als ich vor Ort war. Ich habe dieses Foto in keiner Weise bearbeitet. Es ist genau so, wie es aufgenommen wurde. Sagen sie, was Sie wollen, aber da steht eine Gestalt am Fenster und sie trägt keine moderne Kleidung", konstatiert Mc Adam.

 

In der Tat erkennt man auf dem Foto deutlich eine Frau, die im Gebäude am Fenster steht aber ist es zwangsläufig ein Geist? Skeptiker werden einwenden, dass es sicher nur eine Bedienstete sei und sie vielleicht deshalb den Besuchern die Tür nicht aufgemacht hat, weil sie außerhalb der Öffnungszeiten klingelten.

 

Aber laut McAdam war die Alarmanlage eingeschaltet und der Bewegungsmelder im Haus hätte doch dann auf die Anwesenheit der Bedienstete reagieren müssen.

 

© Edinburgh News

08.November 2019

 

Mediziner entdeckt Alien-Implantate bei Ufo-Entführungsopfern

 

Der US-Mediziner und Chirurg Dr. Roger Leir hat 15 Alien-Implantate bei 14 Ufo-Entführungsopfern gefunden und heraus operiert. Die Operationen führte der erfahrene Mediziner auf eigene Kosten durch und analysierte die per Röntgen entdeckten Implantate. Der Analyse zufolge bestanden die Chips aus einer unbekannten Legierung.

 

Nach den Operationen fand er zusammen mit dem Materialwissenschaftler Dr. Alex Moser heraus, dass die Alien-Implantate mysteriöse Signale im Megahertz bzw. Gigahertz-Bereich sendeten. Seit den 1940er-Jahren an bis zu seinem Tod im Jahr 2014 interessierte sich Dr. Leir brennend für Ufos und Außerirdische. Er war außerdem Mitglied im Mutual Ufo Network (MUFON) und dort sehr aktiv tätig. MUFON erforscht als Nonprofit-Organisation das Phänomen Ufo, mit dem Ziel so manches Mysterium zu enträtseln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entführungen durch Außerirdische betrachtete Dr. Roger Leir als wahr und wollte mit seiner Arbeit die Echtheit beweisen, indem er 14 Menschen untersuchte, die das Opfer einer solchen Entführung waren und dabei rätselhafte Objekte auf den Röntgenbildern fanden.

 

Bei einem Patienten, der vorgab von Aliens entführt worden zu sein, ergab sich ein Problem bei der Operation. Der Mediziner fand im Fuß des Mannes einen Mikrochip per Röntgen und versuchte, ihn mit einem Skalpell zu entfernen. Das Skalpell stieß jedoch auf Widerstand, weil die Stelle wo der Chip saß, mit einer harten grauen Beschichtung versehen war und offenbar vom Objekt stammte.

 

Die Klinge des Skalpells war nicht dazu in der Lage diese Schicht durchzuschneiden, weshalb er ein anderes Instrument nahm und das Alien-Implantat ans Tageslicht befördern konnte.

 

Im Anschluss an die Operationen ließ Dr. Roger Leir alle Implantate durch namhafte Universitäten, Forschungseinrichtungen und Labore untersuchen. Bei ihren Isotopen-Analysen stellten die Forscher fest, dass die isotopischen Verhältnisse nicht stimmten und aus diesem Grund die Objekte außerirdischen Ursprungs sein könnten.

 

Die Analysen wurden unter anderem von den Los Alamos National Labs, der York University, University of California at San Diego, Southwest Labs, New Mexico Tech, Seal Laboratories und der University of Toronto durchgeführt.

 

Die Untersuchung der Alien-Implantate aus dem Fuß des Mannes fanden mit der Computertomografie, einem Rasterelektronenmikroskop, Röntgen und der Raman-Spektroskopie statt. Die Frequenzmessung offenbarte, dass die Objekte auf zwei bestimmten Frequenzen im Megahertz- und Gigahertz-Bereich sendeten.

 

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse vermuteten der Mediziner und der Materialforscher, ein technisch fortschrittliches Gerät, welches offenbar der Überwachung oder Ortung der Alien-Entführungsopfer diente.

 

Medien zeigten kaum Interesse

 

Die Medien zeigten sich trotz der sensationellen Forschungsergebnisse nur wenig interessiert, als Dr. Leir und Dr. Moser mit ihren Erkenntnissen im Jahr 2009 an die Öffentlichkeit gingen.

 

Der erfahrene Mediziner, Orthopäde und Arzt publizierte sieben Bücher zu dem Thema. Eines seiner Bücher mit dem Titel “The Aliens and the Scalpel” berichtet über Einzelheiten zu der Fußoperation bei dem männlichen Ufo-Entführungsopfer, indem sich das genannte Implantat fand.

 

  Seine Internetseite www.alienscalpel.com liefert weitere interessante Informationen zu seiner Arbeit. Er hielt weltweit Vorträge und nahm an zahlreichen Produktionen von Radio und Fernsehen teil. Im Jahr 1999 wurde er bei einer der Operationen gefilmt, bei dem ein derartiges Alien-Implantat zum Vorschein kam.

 

Natürlich könnte Dr. Leir etwas gefälscht haben, doch er war ein angesehener Mediziner mit einem hervorragenden Ruf, weshalb er wohl kein Fälscher war und nicht die Intention hatte die Menschen zu täuschen.

 

Er hatte eine Passion mit dem Ziel herauszufinden, ob die Erde von Aliens besucht wird und Menschen entführt werden. Seiner Forschung zufolge werden die meisten Entführungsopfer nachts entweder aus ihrem Bett oder Auto entführt.

 

Zum Thema Alien-Implantate hüllen sich seine Forscherkollegen ins Schweigen und die offenbar außerirdischen Mikrochips dürften mittlerweile von der US-Regierung untersucht werden.

 

© Worldnews

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05.März 2018

 

"Geh nicht hin": Sie nehmen ein schreckliches Geräusch von einem verlassenen Tunnel auf (VIDEO)

 

Im Internet erschien ein Video, in dem ein mysteriöser Ton aus einem der verlassenen Tunnel von Rumi Punco zu hören ist, die die argentinischen Provinzen Catamarca und Tucumán verbinden. Bewohner verbergen ihre Verwirrung über den störenden Klang nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© German Diaz

Es klingt wie ein Kirchenchor, niemand weiß was am Ende dieses Tunnels ist. Es scheint, dass Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.

 

© RT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.März 2018

 

Ein argentinischer Fahrer berichtete, er habe einen Geist mitgenommen, der auf der Straße "trampte"

 

Nach der Geschichte und der Solidarität des Fahrers fand das Ereignis in Arteaga, Santa Fe statt. Er sagte, dass der Teenager eine Schuluniform trug. Als er verschwand hinterließ er die Spuren seiner Pantoffeln im Teppich eingebrannt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Mysteriöses "Aussehen" auf der Route in Arteaga (Illustratives Foto).
 

 

Die Santa Fe Städte von Arteaga und San José de la Esquina sind schockiert von der mysteriösen Geschichte eines Nachbarn.  Pedro Peirone sagte, die Polizei sei zu dem übergegangen, was er für einen "Geist" hält. Er sagte weiter, dass er Mittwoch nachmittag einen Teenager, ungefähr 17 Jahre alt an Bord seines Lastwagens nahm, nachdem er mit dem "Finger" am Straßenrand wimkte. Der Junge trug eine ähnliche Kleidung wie die Industrie-Schule der Gegend. 

An der Kreuzung der Straßen zwischen Arteaga und San Jose de la Esquina bemerkte er einen brennenden Geruch, also stoppte er sein Fahrzeug und stieg aus, um zu sehen was geschah. Er berichtete, als er in die Kabine zurückkehrte, war der junge Mann nicht mehr da und er sah ihn nicht aus dem LKW steigen oder gehen. 

 

Pedro stellte dann fest, das die Gummimatte auf der Beifahrerseite aufgeschmolzen war, in der Form des Fußes des geheimnisvollen Passagiers. Mit all diesen Angaben ging er zur Polizei und reichte eine Beschwerde ein, sagte er gegenüber Rosario 3. 

 

"Ich habe ihn mitgenommen und gedacht, dass jemand da ist der neu anfangen will. Er hat mir gesagt, dass er aus Arteaga ist, und ich habe ihn nicht nach den Namen gefragt sagte Peirone. Er erklärte auch, dass der Junge "eine Menge Strahlung in seinen Schuhen" hatte und auf der Gummimatte seines Trucks "ein Zeichen hinterlassen hatte.
 

© El Periódico

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