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13.Juli 2020

 

Neuer Mann an ihrer Seite? Jetzt spricht Marion Fedder

 

Gibt es in Marion Fedders Leben jetzt einen neuen Mann? Im Dezember 2019 hatte die 59-Jährige einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften: Ihr Mann Jan Fedder (✝64) starb an den Folgen einer Mundhöhlenkrebs-Erkrankung.

 

Der "Großstadtrevier"-Star wünschte sich damals, dass Marion nach seinem Tod eine neue Liebe findet. Nun wurde die Witwe mit einem Mann an ihrer Seite gesichtet – und sie verrät selbst, um wen es sich dabei handelt!

 

 

Die beiden wurden während eines Einkaufsbummels erwischt, bei dem sie sehr vertraut miteinander wirkten: Christian Storck, wie Marions Shopping-Begleitung heißt, trägt sogar ihre Taschen. In einem Interview erklärte die Blondine ihr Verhältnis zu dem Unternehmensberater: 

 

"Man ist sich sympathisch und er tut mir sehr gut. Christian und ich sind auf einer Wellenlänge, können gut miteinander lachen, wir haben denselben Humor." Der Kontakt zu ihm bringe sie nicht nur auf andere Gedanken, sie fühle sich bei ihm auch sehr geborgen.

 

Der 59-Jährige komme ursprünglich aus Hamburg, soll inzwischen jedoch in Südfrankfreich leben. Er und Marion lernten sich Mitte 2019 bei einem Geschäftsevent kennen und sollen seitdem Kontakt zueinander haben.

 

Ein offizielles Paar scheinen die beiden jedoch nicht zu sein: "Ich plane mein Leben neu. Aber im Moment ist mein Herz und mein Kopf noch nicht frei für eine feste neue Beziehung. Wer weiß, was die Zeit bringt", so Marion.

 

© Worldnews 

13.Juli 2020

 

NDR macht Jan Fedders Tod in "Büttenwarder" zum Thema - Drei neue Episoden

 

Voraussichtlich im Weihnachtsprogramm des NDR Fernsehens wird es drei neue Folgen von "Neues aus Büttenwarder" zu sehen geben. Dann werden u.a. die Themen Sterben und Abschied thematisiert - als Reaktion auf den Tod von Jan Fedder.

 

 

 

 

 

 

Seit 1997 stand Jan Fedder alljährlich für die NDR-Serie "Neues aus Büttenwarder" vor der Kamera und als Kurt Brakelmann stets auf der Suche nach dem "Nennwert" der Geschehnisse in dem fiktiven Dorf. Über 90 Folgen entstanden so.

 

Nachdem Jan Fedder Ende vergangenen Jahres verstorben ist, entschied man sich, die Themen Trauer und Abschied in der Serie aufzugreifen. So geschehen in den ersten drei Folgen nach Jan Fedders Tod, die nun abgedreht wurden und voraussichtlich im kommenden Weihnachtsprogramm zu sehen sind.

 

Die erste Folge hat den Titel "Der Tod ist ein sturer Arsch". Adsche findet darin seinen alten Freundfeind Brakelmann leblos in der Bauernstube. Adsche ist geschockt, geht hinaus ins Freie, und sieht eine merkwürdige Gestalt, die sich am Wegesrand zu schaffen macht. Es ist der Tod in Gestalt von Matthias Matschke.

 

Für Adsche beginnt ein letzter verzweifelter Kampf um die Seele Brakelmanns. Neben Matschke hat auch Suzanne von Borsody einen Gastauftritt in einer der drei neuen Folgen. Sie spielt Ylvie, die Schwester von Adsche Tönnsen (Peter Heinrich Brix).

 

Neben Adsche sind auch die anderen „Büttenwarder“ Bewohner erneut zu sehen: u. a. Stallknecht Kuno (Sven Walser), Wirt Shorty (Axel Olsson), Bürgermeister Günther Griem (Jürgen Uter), Onkel Krischan (Hans Kahlert) und Friseur Jürgen Seute (Dirk Martens).

 

Axel Milberg ist erneut als Bauer Hajo Narkmeyer in einer Folge dabei. Regie führte Matthias Koßmehl, das Buch für Folge 92 schrieb Norbert Eberlein, der bisher fast alle Drehbücher für die NDR Serie schrieb, die Folgen 93 und 94 schrieb Valentin Holch nach einer Vorlage von Eckhard Theophil. Hinter der Kamera stand Maximilian Lips, Produzent war Valentin Holch (Polyphon Film und Fernsehgesellschaft). Die Redaktion hat Diana Schulte-Kellinghaus.

 

© Worldnews 

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